28. Juni 2022

Herzlich Willkommen bei der Feuerwehr Thurmansbang!

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Diesel auf der Fahrbahn

Die Feuerwehren Thurmansbang und Thannberg wurden heute um 07:54 Uhr durch die Integrierte Leitstelle Passau zu einem THL-1 Einsatz auf der Straße Schelmberg und FRG 33 von Thurmansbang Richtung Schlinding alarmiert.

Im Einsatz:

FF Thurmansbang
FF Thannberg (Nachalarmierung)
KBM Heiko Nießner
Polizei (PI-Grafenau)
1. BGM Martin Behringer

Einsatzende: ca. 09:30 Uhr

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4 Tage vergangen

Diesel auf der Fahrbahn 

Die Feuerwehren Thurmansbang und Thannberg wurden heute um 07:54 Uhr durch die Integrierte Leitstelle Passau zu einem THL-1 Einsatz auf der Straße Schelmberg und FRG 33 von Thurmansbang Richtung Schlinding alarmiert.

Im Einsatz:

FF Thurmansbang
FF Thannberg (Nachalarmierung)
KBM Heiko Nießner
Polizei (PI-Grafenau)
1. BGM Martin Behringer

Einsatzende: ca. 09:30 Uhr

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Wasservögelsingen wergen Unwettereinsätzen abgebrochen

Die Feuerwehr Thurmansbang wurde gestern und heute durch die ILS-Passau zu diversen kleineren Unwettereinsätzen im Gemeindegebiet alarmiert.

Leider mussten wir aufgrund des Unwetters bzw. der eingehenden Alarmierung das "Wasservögelsingen" abbrechen, unser Dank gebührt allen, die uns bis dahin so freundlich empfangen haben.

Im Einsatz:

Thurmansbang 40/1
Thurmansbang 55/1
BGM Martin Behringer

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© FF-Thurmansbang
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3 Wochen vergangen

Wasservögelsingen wergen Unwettereinsätzen abgebrochen

Die Feuerwehr Thurmansbang wurde gestern und heute durch die ILS-Passau zu diversen kleineren Unwettereinsätzen im Gemeindegebiet alarmiert.

Leider mussten wir aufgrund des Unwetters bzw. der eingehenden Alarmierung das Wasservögelsingen abbrechen, unser Dank gebührt allen, die uns bis dahin so freundlich empfangen haben. 

Im Einsatz:

Thurmansbang 40/1
Thurmansbang 55/1
BGM Martin Behringer 

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Feuerwehr-Ehrenkreuz für 25-jährige und 40-jährige aktive Dienstzeit erhalten

Das Feuerwehr-Ehrenzeichen der Bayerischen Staatsregierung in „Silber“ für 25-jährige und „Gold“ für 40-jährige aktive Dienstzeit in der Feuerwehr wurde im feierlichen Rahmen für den KBI-Bereich West in Ranfels (Gemeinde Zenting) an verdiente Feuerwehrdienstleistende Kameraden der Gemeindefeuerwehren verliehen.
Landrat Sebastian Gruber und Kreisbrandrat Norbert Süß dankten den Jubilaren im Namen von Innenminister Joachim Herrmann für ihren freiwilligen Dienst in den Feuerwehren. Landrat Gruber zollte größten Respekt für deren Wirken in den vergangen 25 bzw. 40 Jahre, ohne euch hätten so manche Katastrohen nicht bewältigt werden können.
Diese Auszeichnung hat nur einen geringen materiellen Wert, jedoch ist der ideelle Wert um so größer, sie helfen Mitmenschen in der Not und sind damit ein leuchtendes Vorbild für Solidarität, so Kreisbrandrat Norbert Süß. In seiner Laudatio würdigte Kreisbrandmeister Heiko Nießner die Jubilare für ihr großes ehrenamtliches Engagement.

Für 25-jährige Dienstzeit wurde Alexander Heilmeier (FF-Thurmansbang) und für 40-jährige Dienstzeit Alfred Brunnbauer und Markus Baumann (FF-Solla) geehrt.

Bild:
Den geehrten Jubilaren Alexander Heilmeier (4 v.l.), Alfred Brunnbauer und Markus Baumann (7 v.l.), gratulierten 1. Vorsitzender Stefan Braumandl (v.l.), 1. Kommandant Michael Bürgermeister, 2. Kommandant Robert Weishäupl, KBM Heiko Nießner, KBR Norbert Süß, Landrat Sebastian Gruber, 1. Kommandant Michael Baumann und Bürgermeister Martin Behringer recht herzlich.

© FF-Thurmansbang
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3 Wochen vergangen

Feuerwehr-Ehrenkreuz für 25-jährige und 40-jährige aktive Dienstzeit erhalten

Das Feuerwehr-Ehrenzeichen der Bayerischen Staatsregierung  in „Silber“ für 25-jährige und  „Gold“ für 40-jährige aktive Dienstzeit in der Feuerwehr wurde im feierlichen Rahmen für den KBI-Bereich West in Ranfels (Gemeinde Zenting) an verdiente Feuerwehrdienstleistende Kameraden der Gemeindefeuerwehren verliehen.  
Landrat Sebastian Gruber und Kreisbrandrat Norbert Süß dankten den Jubilaren im Namen von Innenminister Joachim Herrmann für ihren freiwilligen Dienst in den Feuerwehren. Landrat Gruber zollte größten Respekt für deren Wirken in den vergangen 25 bzw. 40 Jahre, ohne euch hätten so manche Katastrohen nicht bewältigt werden können. 
Diese Auszeichnung hat nur einen geringen materiellen Wert, jedoch ist der ideelle Wert um so größer, sie helfen Mitmenschen in der Not und sind damit ein leuchtendes Vorbild für Solidarität, so Kreisbrandrat Norbert Süß. In seiner Laudatio würdigte Kreisbrandmeister Heiko Nießner die Jubilare für ihr großes ehrenamtliches Engagement.

Für 25-jährige Dienstzeit wurde Alexander Heilmeier (FF-Thurmansbang) und für 40-jährige Dienstzeit Alfred Brunnbauer und Markus Baumann (FF-Solla) geehrt. 

Bild:
Den geehrten Jubilaren Alexander Heilmeier (4 v.l.), Alfred Brunnbauer und Markus Baumann (7 v.l.), gratulierten 1. Vorsitzender Stefan Braumandl (v.l.), 1. Kommandant Michael Bürgermeister, 2. Kommandant Robert Weishäupl, KBM Heiko Nießner, KBR Norbert Süß, Landrat Sebastian Gruber, 1. Kommandant Michael Baumann und Bürgermeister Martin Behringer recht herzlich. 

© FF-Thurmansbang

HLF 20 auf Hochglanz poliert

Auch ein Feuerwehrfahrzeug braucht mal eine besondere Lackpflege. Aus diesem Grund wurde das HLF 20 der Feuerwehr Thurmansbang durch Stefan und Isabella Zelzer vom
Waschpark Zelzer in Thurmansbang auf Hochglanz poliert. Wir bedanken uns für die professionelle Dienstleistung und auch für die zur Verfügung gestellten Pflegemittel recht herzlich.

Bild:
Bei Isabella und Stefan Zelzer bedankten sich Fahrzeugwart Alexander Heilmeier (v.l.). 2 Kdt. Robert Weishäupl und Vorsitzender Stefan Braumandl.

© FF-Thurmansbang
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3 Wochen vergangen

HLF 20 auf Hochglanz poliert

Auch ein Feuerwehrfahrzeug braucht mal eine besondere Lackpflege. Aus diesem Grund wurde das HLF 20 der Feuerwehr Thurmansbang durch Stefan und Isabella Zelzer vom 
Waschpark Zelzer in Thurmansbang auf Hochglanz poliert. Wir bedanken uns für die professionelle Dienstleistung und auch für die zur Verfügung gestellten Pflegemittel recht herzlich.

Bild:
Bei Isabella und Stefan Zelzer bedankten sich Fahrzeugwart Alexander Heilmeier (v.l.). 2 Kdt. Robert Weishäupl und Vorsitzender Stefan Braumandl.  

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Mit voller Kraft ins neue Feuerwehrjahr

Ihre 146. Jahreshauptversammlung hat die Feuerwehr Thurmansbang im „Gasthof Schürger“ abgehalten. Zahlreich sind die Kameradinnen und Kameraden der Wehr erschienen. Vorsitzender Stefan Braumandl freute sich, seit Januar 2020 erstmals wieder zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Sie begann mit einem Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Kameradinnen und Kameraden in der Pfarrkirche, den Pater Joseph Raj Gaspar zelebrierte. Für jedes verstorbene Mitglied, deren Namen Stefan Braumandl verlas, entzündeten die beiden Kommandanten Michael Bürgermeister und Robert Weishäupl neben der Gedenkkerze weitere Andachtskerzen.
Mit dem besonderen Gedenken an den in den letzten zwei Jahren verstorbenen Mitgliedern begann auch die Versammlung. Der Vorsitzende betonte, dass die Wehr trotz der Pandemie eine positive Entwicklung vorzeigen könne. 107 Vereinsmitglieder habe die Feuerwehr zum jetzigen Zeitpunkt, sechs aktive Jugendliche und 40 aktive geführte Feuerwehrdienstleistende. Aufgrund der Einschränkungen wurden Vorstandschaftssitzungen zum Teil online durchgeführt. Hierbei wurden in beiden zurückliegenden Jahren über Beschaffungen und das Blumenfest to-go beraten. Ein Highlight war aber die Ankunft des neuen Gerätewagen-Logistik 1 (GW-L1) im Oktober 2020 und die Segnung des Fahrzeugs. Die Spendenbereitschaft der Gemeindebürger sei sehr groß gewesen, was die Vereinskasse entsprechend entlastet habe. Damit, und durch die Erlöse der vergangenen Blumenfeste, konnte der Hälfteanteil des Fahrzeugs bereits an die Kommune geleistet werden. Braumandl merkte jedoch an, dass bei künftigen Fahrzeugersatzbeschaffungen diese 50-Prozent-Regelung zu prüfen wäre. Auch das 60. Blumenfest kann vom 5. bis 8. August 2022 voraussichtlich ohne Beschränkungen wieder stattfinden. Neben den Preissteigerungen werde eine weitere große Herausforderung jedoch die Personalbereitstellung beim Auf- und Abbau sowie der Betrieb des Festes werden. Deshalb ist es dringend erforderlich, „dass jeder mithilft damit wir das Fest veranstalten können“. In seinem Ausblick stimmte er die Mannschaft auch auf das 150-jährige Gründungsfest ein, dass 2025 stattfinden werde.

Anschließend informierte 1. Kommandant Michael Bürgermeister mit seinem Tätigkeitsbericht ebenfalls über die zwei zurückliegenden Jahre, die übungsmäßig auf das Nötigste beschränkt wurden um die Einsatzbereitschaft aufrechtzuerhalten. Bei den insgesamt 58 Einsätzen wurden insgesamt 990 Einsatzstunden geleistet. Zu erwähnen sei jedoch, dass aufgrund der Brandmeldeanlage (BMA) am Übergangswohnheim in Thurmansbang die Fehlalarme gestiegen seien. Auch sei der Ausbildungsstand auf einem sehr hohen Niveau, da viele Lehrgänge der Kreisbrandinspektion sowie in den Feuerwehrschulen und auch Onlinekurse mit Erfolg abgeschlossen werden konnten. Ein weiterer wichtiger Baustein war die Ausbildung zum Erwerb des Feuerwehrführerscheins für Einsatzfahrzeuge bis 7,49 Tonnen, die Ausbilder Marco Kloiber übernommen hatte.

2. Kommandant Robert Weishäupl informierte in Vertretung von Atemschutzwartin Nicole Nirschl über den aktuellen Ausbildungsstand der 12 Atemschutzgeräteträger, die bei drei Großbränden zum Einsatz kamen. Jugendwartin Sabine Braumandl berichtete über zwei pandemiegeprägte Jahre, in denen es schwierig war, Übungen durchzuführen. Im Jahr 2021 konnten jedoch zwei Wissenstests durchgeführt werden, bei denen jeweils die Jugendlichen Alexa und Lea Anetsberger, Justin Seyfarth und Laura Braumandl mit Erfolg teilnahmen. Aus dem Jugendwarteteam verabschiedete Sabine Braumandl mit einem Geschenk Nicole Nirschl, die das Amt des Atemschutzwarts übernahm und begrüßte anschließen Andreas Resch und Kevin Geißl im Jugendwarteteam.

Danach erstatte Daniela Bürgermeister Auskunft über den Kassenbericht. „Die Ausgaben haben ein tiefes Loch in unsere Kasse gerissen, da aufgrund der 50-Prozent-Regelung der Hälfte-Anteil des neuen Gerätewagen Logistik 1 (GW-L1) an die Kommune abgeführt werden musste“. Der Kassenprüfer Konrad Pfoser, hatte im Vorfeld die 265 Buchungen der beiden zurückliegenden Jahre akribisch geprüft und für in Ordnung befunden. Pfoser sprach der Kassiererin ein „dickes Lob“ für die sehr sauber und ordentlich geführte Buchführung aus. Die von ihm beantragte Entlastung der Vorstandschaft erfolgte einstimmig. Anschließend wurden die Kassenprüfer neu gewählt. Hier wurden Konrad Pfoser, Andreas Oswald und Anita Schon für weitere zwei Jahre im Amt einstimmig bestätigt. Zur Aufnahme neuer und zur Ehrung langjähriger Mitglieder trat eine ganze „Ehrenkompanie“ an: Bürgermeister, Vorstände und Kommandanten ließen es sich nicht nehmen Dank und Anerkennung zu bekunden. In die aktive Mannschaft aufgenommen wurde Esther Breitenbach, Kevin Geißl, Martin Hoffmann und Steven Neugebauer. Die Dienstaltersspange für 20-jährigen aktiven Dienst erhielt Daniela Bürgermeister, Nicole Nirschl, Kerstin Klessinger, Katharina Behringer, Andreas Oswald, Simon Moser und Stefan Braumandl. Für 25-jährigen aktiven Dienst wurde Alexander Heilmaier ausgezeichnet. Zur Oberfeuerwehrfrau wurde Britta Hopfinger, zum Oberfeuerwehrmann Patrick Schon, Andreas Resch, Martin Hoffmann und Andras Oswald, zum Oberlöschmeister Herbert Aschenbrenner und KBM Heiko Nießner, zum Hauptlöschmeister Robert Weishäupl und Michael Bürgermeister und zum Hauptbrandmeister KBI Thomas Thurnreiter befördert. Durch den Verein geehrt wurden für 40 Jahre Vereinstreue Gerhard Aschenbrenner und Günther Grantner und für 50 Jahre Gerhard Söldner und Mathias Schon sen. Außerdem bekam Marco Kloiber ein „Weisat“ für seinen Sohn Fritz überreicht und KBI Thomas Thurnreiter ein Dankeschöngeschenk für die Ausschreibung des Gerätewagen-Logistik 1.

Dank zollte Vorstand Braumandl und Kommandant Bürgermeister allen, die mitgeholfen haben, diese zwei schwierigen Coronajahre zu meistern und dem Verein und der aktiven Mannschaft die Treue gehalten haben. Kreisbrandinspektor Thomas Thurnreiter und Bürgermeister Martin Behringer würdigten in ihren Ansprachen die Wehrleute für ihr großes Engagement und für die große Disziplin während der Pandemie. Für Behringer sei es auch eine Selbstverständlichkeit, bei Einsätzen und Übungen unterstützend zur Stelle zu sein.

Abschließend danke 2. Vorsitzender Raphael Schon neben den Kommandanten, dem Bürgermeister, KBI Thurnreiter, KBM Heiko Nießner, der Vorstandschaft, der Mannschaft und nicht zuletzt dem Vorsitzenden Stefan Braumandl für die gute Zusammenarbeit und schloss die Versammlung mit den Worten „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr ...den helfen in Not ist unser Gebot“…

Foto:
Bürgermeister Martin Behringer (sitzend 5 v.r.), KBI Thomas Thurnreiter, KBM Heiko Nießner, Vorsitzender Stefan Braumandl (v.l.), 1. Kommandant Michael Bürgermeister (v.r.), 2. Kommandant Robert Weishäupl und 2. Vorsitzender Raphael Schon freuten sich mit den in der Jahreshaupt-versammlung beförderten und geehrten Kameraden.

© FF-Thurmansbang
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4 Wochen vergangen

Mit voller Kraft ins neue Feuerwehrjahr

Ihre 146. Jahreshauptversammlung hat die Feuerwehr Thurmansbang im „Gasthof Schürger“ abgehalten. Zahlreich sind die Kameradinnen und Kameraden der Wehr erschienen. Vorsitzender Stefan Braumandl freute sich, seit Januar 2020 erstmals wieder zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Sie begann mit einem Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Kameradinnen und Kameraden in der Pfarrkirche, den Pater Joseph Raj Gaspar zelebrierte. Für jedes verstorbene Mitglied, deren Namen Stefan Braumandl verlas, entzündeten die beiden Kommandanten Michael Bürgermeister und Robert Weishäupl neben der Gedenkkerze weitere Andachtskerzen. 
Mit dem besonderen Gedenken an den in den letzten zwei Jahren verstorbenen Mitgliedern begann auch die Versammlung. Der Vorsitzende betonte, dass die Wehr trotz der Pandemie eine positive Entwicklung vorzeigen könne. 107 Vereinsmitglieder habe die Feuerwehr zum jetzigen Zeitpunkt, sechs aktive Jugendliche und 40 aktive geführte Feuerwehrdienstleistende. Aufgrund der Einschränkungen wurden Vorstandschaftssitzungen zum Teil online durchgeführt. Hierbei wurden in beiden zurückliegenden Jahren über Beschaffungen und das Blumenfest to-go beraten. Ein Highlight war aber die Ankunft des neuen Gerätewagen-Logistik 1 (GW-L1) im Oktober 2020 und die Segnung des Fahrzeugs. Die Spendenbereitschaft der Gemeindebürger sei sehr groß gewesen, was die Vereinskasse entsprechend entlastet habe. Damit, und durch die Erlöse der vergangenen Blumenfeste, konnte der Hälfteanteil des Fahrzeugs bereits an die Kommune geleistet werden. Braumandl merkte jedoch an, dass bei künftigen Fahrzeugersatzbeschaffungen diese 50-Prozent-Regelung zu prüfen wäre. Auch das 60. Blumenfest kann vom 5. bis 8. August 2022 voraussichtlich ohne Beschränkungen wieder stattfinden. Neben den Preissteigerungen werde eine weitere große Herausforderung jedoch die Personalbereitstellung beim Auf- und Abbau sowie der Betrieb des Festes werden. Deshalb ist es dringend erforderlich, „dass jeder mithilft damit wir das Fest veranstalten können“. In seinem Ausblick stimmte er die Mannschaft auch auf das 150-jährige Gründungsfest ein, dass 2025 stattfinden werde.

Anschließend informierte 1. Kommandant Michael Bürgermeister mit seinem Tätigkeitsbericht ebenfalls über die zwei zurückliegenden Jahre, die übungsmäßig auf das Nötigste beschränkt wurden um die Einsatzbereitschaft aufrechtzuerhalten. Bei den insgesamt 58 Einsätzen wurden insgesamt 990 Einsatzstunden geleistet. Zu erwähnen sei jedoch, dass aufgrund der Brandmeldeanlage (BMA) am Übergangswohnheim in Thurmansbang die Fehlalarme gestiegen seien. Auch sei der Ausbildungsstand auf einem sehr hohen Niveau, da viele Lehrgänge der Kreisbrandinspektion sowie in den Feuerwehrschulen und auch Onlinekurse mit Erfolg abgeschlossen werden konnten. Ein weiterer wichtiger Baustein war die Ausbildung zum Erwerb des Feuerwehrführerscheins für Einsatzfahrzeuge bis 7,49 Tonnen, die Ausbilder Marco Kloiber übernommen hatte. 

2. Kommandant Robert Weishäupl informierte in Vertretung von Atemschutzwartin Nicole Nirschl über den aktuellen Ausbildungsstand der 12 Atemschutzgeräteträger, die bei drei Großbränden zum Einsatz kamen. Jugendwartin Sabine Braumandl berichtete über zwei pandemiegeprägte Jahre, in denen es schwierig war, Übungen durchzuführen. Im Jahr 2021 konnten jedoch zwei Wissenstests durchgeführt werden, bei denen jeweils die Jugendlichen Alexa und Lea Anetsberger, Justin Seyfarth und Laura Braumandl mit Erfolg teilnahmen. Aus dem Jugendwarteteam verabschiedete Sabine Braumandl mit einem Geschenk Nicole Nirschl, die das Amt des Atemschutzwarts übernahm und begrüßte anschließen Andreas Resch und Kevin Geißl im Jugendwarteteam. 

Danach erstatte Daniela Bürgermeister Auskunft über den Kassenbericht. „Die Ausgaben haben ein tiefes Loch in unsere Kasse gerissen, da aufgrund der 50-Prozent-Regelung der Hälfte-Anteil des neuen Gerätewagen Logistik 1 (GW-L1) an die Kommune abgeführt werden musste“. Der Kassenprüfer Konrad Pfoser, hatte im Vorfeld die 265 Buchungen der beiden zurückliegenden Jahre akribisch geprüft und für in Ordnung befunden. Pfoser sprach der Kassiererin ein „dickes Lob“ für die sehr sauber und ordentlich geführte Buchführung aus. Die von ihm beantragte Entlastung der Vorstandschaft erfolgte einstimmig. Anschließend wurden die Kassenprüfer neu gewählt. Hier wurden Konrad Pfoser, Andreas Oswald und Anita Schon für weitere zwei Jahre im Amt einstimmig bestätigt. Zur Aufnahme neuer und zur Ehrung langjähriger Mitglieder trat eine ganze „Ehrenkompanie“ an: Bürgermeister, Vorstände und Kommandanten ließen es sich nicht nehmen Dank und Anerkennung zu bekunden. In die aktive Mannschaft aufgenommen wurde Esther Breitenbach, Kevin Geißl, Martin Hoffmann und Steven Neugebauer. Die Dienstaltersspange für 20-jährigen aktiven Dienst erhielt Daniela Bürgermeister, Nicole Nirschl, Kerstin Klessinger, Katharina Behringer, Andreas Oswald, Simon Moser und Stefan Braumandl. Für 25-jährigen aktiven Dienst wurde Alexander Heilmaier ausgezeichnet. Zur Oberfeuerwehrfrau wurde Britta Hopfinger, zum Oberfeuerwehrmann Patrick Schon, Andreas Resch, Martin Hoffmann und Andras Oswald, zum Oberlöschmeister Herbert Aschenbrenner und KBM Heiko Nießner, zum Hauptlöschmeister Robert Weishäupl und Michael Bürgermeister und zum Hauptbrandmeister KBI Thomas Thurnreiter befördert. Durch den Verein geehrt wurden für 40 Jahre Vereinstreue Gerhard Aschenbrenner und Günther Grantner und für 50 Jahre Gerhard Söldner und Mathias Schon sen. Außerdem bekam Marco Kloiber ein „Weisat“ für seinen Sohn Fritz überreicht und KBI Thomas Thurnreiter ein Dankeschöngeschenk für die Ausschreibung des Gerätewagen-Logistik 1.

Dank zollte Vorstand Braumandl und Kommandant Bürgermeister allen, die mitgeholfen haben, diese zwei schwierigen Coronajahre zu meistern und dem Verein und der aktiven Mannschaft die Treue gehalten haben. Kreisbrandinspektor Thomas Thurnreiter und Bürgermeister Martin Behringer würdigten in ihren Ansprachen die Wehrleute für ihr großes Engagement und für die große Disziplin während der Pandemie. Für Behringer sei es auch eine Selbstverständlichkeit, bei Einsätzen und Übungen unterstützend zur Stelle zu sein. 

Abschließend danke 2. Vorsitzender Raphael Schon neben den Kommandanten, dem Bürgermeister, KBI Thurnreiter, KBM Heiko Nießner, der Vorstandschaft, der Mannschaft und nicht zuletzt dem Vorsitzenden Stefan Braumandl für die gute Zusammenarbeit und schloss die Versammlung mit den Worten „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr ...den helfen in Not ist unser Gebot“…

Foto: 
Bürgermeister Martin Behringer (sitzend 5 v.r.), KBI Thomas Thurnreiter, KBM Heiko Nießner, Vorsitzender Stefan Braumandl (v.l.), 1. Kommandant Michael Bürgermeister (v.r.), 2. Kommandant Robert Weishäupl und 2. Vorsitzender Raphael Schon freuten sich mit den in der Jahreshaupt-versammlung beförderten und geehrten Kameraden. 

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