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Bayerisches Jugendleistungsabzeichen erworben

Wir gratulieren Justin Seyfarth, der heute in Thannberg mit weiten Teilnehmern der Feuerwehren Thannberg, Schönberg, Hartmannsreit, Eging am See und der österreichischen Feuerwehr Plöcking das „Bayerische Jugendleistungsabzeichen“ abgelegt hat.
So mussten verschiedene Knoten und Stiche, Leinenbeutelwerfen, Schlauchausrollen, Zielspritzen mit der Kübelspritze, Kuppeln von Saugschläuchen und eine Schlauleitung verlegt werden. Nach etwa zwei Stunden folgte dann noch der Theorieteil für die Jugendlichen.Alle Teilnehmer haben die Prüfung mit Bravour bestanden.

Bedanken möchten wir uns besonders bei Patricia Schmidt und Sebastian Sigl für die tolle Organisation und Ausbildung, bei dem Schiedsrichterteam Karl Greiner, Ingo Zettl und Günther Feicht, sowie bei Kreisjugendwartin KBM Susanne Bauer und Kreisbrandmeister Heiko Nießner.

Bild:
Nach bestandener Prüfung gratulierten Justin Seyfarth, Jugenwartin Patricia Schmidt (v.l.), KBM Susanne Bauer, KBM Heiko Nießner, BGM Martin Behringer und Jugendwartin Sabine Braumandl.

© FF-Thurmansbang
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1 Monat vergangen

Bayerisches Jugendleistungsabzeichen erworben

Wir gratulieren Justin Seyfarth, der heute in Thannberg mit weiten Teilnehmern der Feuerwehren Thannberg, Schönberg, Hartmannsreit, Eging am See und der österreichischen Feuerwehr Plöcking das „Bayerische Jugendleistungsabzeichen“ abgelegt hat. 
So mussten verschiedene Knoten und Stiche, Leinenbeutelwerfen, Schlauchausrollen, Zielspritzen mit der Kübelspritze, Kuppeln von Saugschläuchen und eine Schlauleitung verlegt werden. Nach etwa zwei Stunden folgte dann noch der Theorieteil für die Jugendlichen.Alle Teilnehmer haben die Prüfung mit Bravour bestanden. 

Bedanken möchten wir uns besonders bei Patricia Schmidt und Sebastian Sigl für die tolle Organisation und Ausbildung, bei dem Schiedsrichterteam Karl Greiner, Ingo Zettl und Günther Feicht, sowie bei Kreisjugendwartin KBM Susanne Bauer und Kreisbrandmeister Heiko Nießner.  

Bild:
Nach bestandener Prüfung gratulierten Justin Seyfarth, Jugenwartin Patricia Schmidt (v.l.), KBM Susanne Bauer, KBM Heiko Nießner, BGM Martin Behringer und Jugendwartin Sabine Braumandl.

© FF-ThurmansbangImage attachmentImage attachment

Gold/Rot für Thurmansbang

Wir gratulieren unseren Jugendlichen Justin Seyfarth und Laura Braumandl zum bestandenen Wissenstest 2022 in der Stufe 6 (Gold/Rot), der gestern in Kirchberg durchgeführt wurde. Unter den kritischen Blicken der Schiedsrichter mussten verschiedene Fragen im Fachbereich „Brennen und Löschen“ und auch praktische Übungen zur „Knotenkunde“, sowie Löschverfahren und in der Stufe 6 ein Trockenaufbau eines Schaumangriffes mit B-Schlauchrohr gemeistert werden.

Bedanken möchten wir uns bei Kreisbrandmeisterin Susanne Bauer und bei dem Schiedsrichterteam für das entgegengebrachte Engagement.

Herzlichen Glückwunsch an Justin und Laura zur mit Bravour bestandenen Prüfung.

Bild:
Jugendwartin Sabine Braumandl (v.l.), Schiedsrichter Ingo Zettl, Kevin Geißl, Justin Seyfarth, Laura Braumndl und Kreisbrandmeisterin Susanne Bauer nach bestandener Prüfung.

© FF-Thurmansbang
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2 Monate vergangen

Feuerwehrnachwuchs absolviert Funklehrgang

Mit Grundwissen, Funksprüchen und Prüfungsaufgaben haben sich Justin Seyfarth und Laura Braumandl mit weiteren Nachwuchskräften aus dem Inspektionsbereich West des Landkreises Freyung-Grafenau in Riedlhütte-Reichenberg an insgesamt 4 Unterrichtstagen beschäftigt.

Wir gratulieren den beiden und allen anderen Teilnehmern recht herzlich zur bestanden Prüfung!

Bedanken möchten wir uns bei Lehrgangsleiter KBM Armin Heyn und dem Ausbilderteam für den gut organisierten Lehrgang!

Bild: Kreisbrandrat Norbert Süß gratulierte Justin Seyfarth und Laura Braumandl recht herzlich zur abgeschlossenen Weiterbildung.

© FF-Thurmansbang
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2 Monate vergangen

Feuerwehrnachwuchs absolviert Funklehrgang

Mit Grundwissen, Funksprüchen und Prüfungsaufgaben haben sich Justin Seyfarth und Laura Braumandl mit weiteren Nachwuchskräften aus dem Inspektionsbereich West des Landkreises Freyung-Grafenau in Riedlhütte-Reichenberg an insgesamt 4 Unterrichtstagen beschäftigt. 

Wir gratulieren den beiden und allen anderen Teilnehmern recht herzlich zur bestanden Prüfung!

Bedanken möchten wir uns bei Lehrgangsleiter KBM Armin Heyn und dem Ausbilderteam für den gut organisierten Lehrgang!

Bild: Kreisbrandrat Norbert Süß gratulierte Justin Seyfarth und Laura Braumandl recht herzlich zur abgeschlossenen Weiterbildung.

© FF-ThurmansbangImage attachment

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Sie werden so schnell erwachsen

-Feuerwehr-Hochzeit-

Gestern erhielten Daniela und unser 1. Kommandant Michael Bürgermeister den kirchlichen Segen. Wir waren natürlich dabei und gratulierten den beiden recht herzlich zur Hochzeit.

Wir wünschen Euch weiterhin auf eueren gemeinsamen Lebensweg alles erdenklich Gute.

Bilder: Projekt Foto
© FF-Thurmansbang
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2 Monate vergangen

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Herzlichen Glückwunsch 🎉

Auch von mir herzlichen Glückwunsch und hoits zamm.Gruß

Herzlichen Glückwunsch 💕 und es ist eine richtige Feuerwehr Hochzeit TOP

Herzlichen Glückwunsch 🍀🍀

Herzlichen Glückwunsch aus Winsing

Herzlichen Glückwunsch, viele glückliche Jahre

Herzlichen Glückwunsch

Herzliche Glückwünsche 💒

Herzliche Willkommen im Hafen der Ehe

Alles erdenklich Gute.

OIS guade 🚒🎊

Herzlichen Glückwunsch! Fotobox, Licht und Ton Seidl

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Zum Abschied von der Fahnenmutter ein letzter Gruß

Im Alter von 91 Jahren war am 4. Oktober Paula Heininger, Ehrenfahnenmutter der Freiwilligen Feuerwehr Thurmansbang verstorben. Am vergangenen Freitag wurde sie unter großer Anteilnahme auf dem Gottesacker der St.-Markus-Kirche in Thurmansbang beigesetzt, „ihr“ Verein, die FF Thurmansbang, erwies ihr gemeinsam mit Vertretern des Frauenbundes die letzte Ehre.

Sie war in der Freiwilligen Feuerwehr Thurmansbang eine Institution, geschätzt, gemocht und immer für ihre Feuerwehr da. Ihr Amt als Fahnenmutter hatte sie anlässlich des 100-jährigen Gründungsfestes mit Fahnenweihe am 10. August 1975 angetreten, nachdem ihre Vorgängerin Kathie Hansbauer sich aus Gesundheits- und Altersgründen den anstrengenden Festlichkeiten nicht mehr gewachsen fühlte. Auch ihre Mutter, Maria Hundsrucker, die – wie damals üblich - als Ehefrau des Bürgermeisters, das Trauerband zum 75-jährigen Gründungsfest 1950 gestiftet hatte und dafür zur „Ehrenmutter“ ernannt worden war, wollte bzw. konnte aus den gleichen Gründen das Amt nicht übernehmen. Sie war damals schon als Festjungfrau zusammen mit Rosa Kraus und Fahnenjunker Heinz Helmö mit dabei.
„Die Paula muaß' werd'n“, entschied die damalige Vorstandschaft unter Kommandant Josef Reichmeier und Vorstand Josef Donaubauer spontan und einmütig; ihr Ehemann Hermann war später über 18 Jahre lang Vorstand der Wehr. Voller Zweifel habe sie damals dem Jubiläumstag entgegengefiebert, erinnerte sie sich anlässlich ihres 85. Geburtstages. Seither sind über 45 Jahre ins Land gegangen und Paula hatte noch viele Feste und Jubiläen, die sie zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden der Wehr feiern durfte. Sie wurde zu einer echten „Mutter der Wehr“, war stets mit ganzem Herzen für „ihre“ Wehrmänner und -frauen da, wenn es galt, Trost zu spenden oder auch Feste zu feiern – „Ich war immer gerne dabei“, so erzählte sie oft über die Veranstaltungen und das Vereinsleben.
Geboren wurde Paula Hundsrucker als zweites Kind der Eheleute Maria und Alois Hundsrucker in Eggenreuth, wuchs mit den Geschwistern Marille und Alois auf und half bis zu ihrer Eheschließung in der elterlichen Landwirtschaft mit, während der Vater auch noch zur Holzarbeit in den Forst ging. Schwer war die Zeit während des Zweiten Weltkrieges, an dem der Vater noch teilnehmen musste. Nach dem Krieg wurde er zum Bürgermeister der Gemeinde gewählt; das Amt hatte er 18 Jahre bis 1960 inne. 1954 heiratete sie den Schneidermeister Hermann Heininger aus Thurmansbang, den sie seit der Schulzeit kannte. Während der Ehemann als selbstständiger Schneidermeister tätig war, bewirtschaftete sie, anfangs zusammen mit den Schwiegereltern, die kleine Landwirtschaft. Drei Kinder, die Töchter Herta und Sabine und Sohn Karl, schenkte sie das Leben; ihre Enkelkinder waren immer ihr ganzer Stolz.
2010 verstarb dann ihr Ehemann 84-jährig, genau an ihrem Geburtstag. Gemeinsam hatte man tags zuvor das Maifest der Feuerwehr besucht und mit den Kameraden noch in geselliger Runde in den Geburtstag „hineingefeiert“. So wurde ihr Jubeltag zum Trauertag. Trost und Halt fand sie bei ihren Kindern und Enkelkindern und bei den Feuerwehrkameraden, die „ihre“ Fahnenmutter immer gerne in ihrer Mitte hatten.
Aufgrund ihres so großen und so langen Engagements für die Thurmansbanger Wehr wurde sie im Jahr 2016 auch zur Ehrenfahnenmutter ernannt. Die gesamte Wehr erwies ihr am Grabe die letzte Ehre und wird ihr immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Bild: Privat
Text: Stefan Hundsrucker
Stefan Braumandl
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2 Monate vergangen

Zum Abschied von der Fahnenmutter ein letzter Gruß

Im Alter von 91 Jahren war am 4. Oktober Paula Heininger, Ehrenfahnenmutter der Freiwilligen Feuerwehr Thurmansbang verstorben. Am vergangenen Freitag wurde sie unter großer Anteilnahme auf dem Gottesacker der St.-Markus-Kirche in Thurmansbang beigesetzt, „ihr“ Verein, die FF Thurmansbang, erwies ihr gemeinsam mit Vertretern des Frauenbundes die letzte Ehre. 

Sie war in der Freiwilligen Feuerwehr Thurmansbang eine Institution, geschätzt, gemocht und immer für ihre Feuerwehr da. Ihr Amt als Fahnenmutter hatte sie anlässlich des 100-jährigen Gründungsfestes mit Fahnenweihe am 10. August 1975 angetreten, nachdem ihre Vorgängerin Kathie Hansbauer sich aus Gesundheits- und Altersgründen den anstrengenden Festlichkeiten nicht mehr gewachsen fühlte. Auch ihre Mutter, Maria Hundsrucker, die – wie damals üblich - als Ehefrau des Bürgermeisters, das Trauerband zum 75-jährigen Gründungsfest 1950 gestiftet hatte und dafür zur „Ehrenmutter“ ernannt worden war, wollte bzw. konnte aus den gleichen Gründen das Amt nicht übernehmen. Sie war damals schon als Festjungfrau zusammen mit Rosa Kraus und Fahnenjunker Heinz Helmö mit dabei.
„Die Paula muaß werdn“, entschied die damalige Vorstandschaft unter Kommandant Josef Reichmeier und Vorstand Josef Donaubauer spontan und einmütig; ihr Ehemann Hermann war später über 18 Jahre lang Vorstand der Wehr. Voller Zweifel habe sie damals dem Jubiläumstag entgegengefiebert, erinnerte sie sich anlässlich ihres 85. Geburtstages. Seither sind über 45 Jahre ins Land gegangen und Paula hatte noch viele Feste und Jubiläen, die sie zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden der Wehr feiern durfte. Sie wurde zu einer echten „Mutter der Wehr“, war stets mit ganzem Herzen für „ihre“ Wehrmänner und -frauen da, wenn es galt, Trost zu spenden oder auch Feste zu feiern – „Ich war immer gerne dabei“, so erzählte sie oft über die Veranstaltungen und das Vereinsleben.
Geboren wurde Paula Hundsrucker als zweites Kind der Eheleute Maria und Alois Hundsrucker in Eggenreuth, wuchs mit den Geschwistern Marille und Alois auf und half bis zu ihrer Eheschließung in der elterlichen Landwirtschaft mit, während der Vater auch noch zur Holzarbeit in den Forst ging. Schwer war die Zeit während des Zweiten Weltkrieges, an dem der Vater noch teilnehmen musste. Nach dem Krieg wurde er zum Bürgermeister der Gemeinde gewählt; das Amt hatte er 18 Jahre bis 1960 inne. 1954 heiratete sie den Schneidermeister Hermann Heininger aus Thurmansbang, den sie seit der Schulzeit kannte. Während der Ehemann als selbstständiger Schneidermeister tätig war, bewirtschaftete sie, anfangs zusammen mit den Schwiegereltern, die kleine Landwirtschaft. Drei Kinder, die Töchter Herta und Sabine und Sohn Karl, schenkte sie das Leben; ihre Enkelkinder waren immer ihr ganzer Stolz.
2010 verstarb dann ihr Ehemann 84-jährig, genau an ihrem Geburtstag. Gemeinsam hatte man tags zuvor das Maifest der Feuerwehr besucht und mit den Kameraden noch in geselliger Runde in den Geburtstag „hineingefeiert“. So wurde ihr Jubeltag zum Trauertag. Trost und Halt fand sie bei ihren Kindern und Enkelkindern und bei den Feuerwehrkameraden, die „ihre“ Fahnenmutter immer gerne in ihrer Mitte hatten. 
Aufgrund ihres so großen und so langen Engagements für die Thurmansbanger Wehr wurde sie im Jahr 2016 auch zur Ehrenfahnenmutter ernannt. Die gesamte Wehr erwies ihr am Grabe die letzte Ehre und wird ihr immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Bild: Privat
Text: Stefan Hundsrucker
        Stefan Braumandl
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